New Beginnings…..

Ein neues Jahr
ein neuer Abschnitt
ein neues Leben…..

„Every new beginning comes from some other beginning’s end.“

Wie wahr und doch so schwer für uns Menschen.
Wir haben so unsere individuellen Probleme mit der Endlichkeit, mit dem zu Ende gehen, mit dem Loslassen oder bewusst ein ENDE setzen.
Ein Ende löst offensichtlich Angst vor der Veränderung aus.
Doch ich frage mich, woher wir diese Angst vor Veränderung haben?

Wir erinnern uns intensiver an „negative Erfahrungen“ als an „Positive“.
Das komische ist dabei nur, dass wir uns im Alltag oder in der Begegnung mit bestimmten Menschen an das Negative erinnern oder eher nur das Negative sehen. Sobald sich jedoch eine Veränderung ankündigt, sehen wir nur mehr das Positive an der bestehenden Situation.

Das ist doch ziemlich irrartional, oder?
Wir kennen Folgendes allzu gut, wir laufen oft jahrelang frustriert und voller Abneigung in die Arbeit, doch kaum steht ein Jobverlust ins Haus, sehen wir auf einmal das Schöne am Job. Ich frage mich warum nicht schon früher?

In Beziehungen läuft es sehr ähnlich. Wir sehen die nicht gemochten Anteile am Partner, wir sehen die Unfähigkeit usw. Doch kaum steht das Beziehungsende ins Haus oder eine andere „Frau od Mann“ taucht auf, sehen wir plötzlich die guten Eigenschaften. Wir beginnen uns an gute Zeiten zu erinnern:-)

Ziel wäre, im Alltag bewusst beide Ausprägungen zu erkennen. Sich bewusst ein Gesamtbild zu machen.
Z.B. sich folgende Fragen immer automatisch zu stellen.
Was ist das Positive an einem Ende oder einem Verlust?
Was ist das Positive an meinen Fehlern, was kann ich daraus lernen?
Selbst ein Tod hat etwas Positives in sich. Für das gesamte Umfeld beginnt unweigerlich ein neuer Lebensabschnitt. Ein naher Mensch hinterlässt durch seinen Tod neue Möglichkeiten.

Jedoch auch die umgekehrte Frage bzw Herangehensweise ist notwendig.
Welche Gefahr trägt eine positive Phase, eine Glücksphase in sich?
Die Beantwortung dieser Frage trägt zur realen Betrachtung bei, Idealisierungen können erkannt werden.

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Übung:

Welcher Umstand in deinem Leben wird von dir „negativ oder belastend“ erlebt?
Was kann dieser Umstand positives an sich haben?
Nimm dir einen Lebensbereich und analysiere ihn nach oben angeführten Kriterien:-)
Du wirst staunen 🙂

Erinnerung – Du kannst dazu auch die Übung „Genau wie ich“ aus einem Blogartikel von mir anwenden:-)

Im GEHEN werden fast immer die wenig bewussten Zusammenhänge in Form von Bildern einer Thematik sichtbar. GEH DICH FREI lässt innere Zustände zu erkennbaren Zusammenhängen werden:-)

 

 

Jedem Zauber des Anfangs, wohnt ein Ende inne…

„Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben.“ so Charlie Chaplin in meinem Lieblingsgedicht Selbstliebe.

 

Kooperationstermine in Grein:

20.1.2017– 17.00 Uhr  – Planetenaufstellung zum Sonnenjahr 2017 – Vortrag mit Michaela Fritsch  in 4360 GreinAnmeldungen und Infos über Preise und Adressen findest du unter KOOPERATIONEN.

Termine:

GEH DICH FREI Workshop & Ausbildung am Samstag den 4.2.2017 von 10 Uhr bis 18 Uhr in Linz.
GEH DICH FREI Theaorienachmittag am Freitag den 3.2.2017 von 14 Uhr bis 18 Uhr – nur für in Ausbildung befindliche und ausgebildete Personen.

GEH DICH FREI Fortbildung für Praktizierende am Sonntag den 12.2.2017 von 10 Uhr bis 18 Uhr in Linz.

Reisen:

GEH DICH FREI Reisen von 7.5.bis 13.5.2017 nach Südfrankreich – INFO und ANMELDUNG

Danke, dass du den Artikel zu Ende gelesen hast. Großartig!

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